LiamHQ: Two of the Worst Elevator-pitch Mistakes! -
Here are the first two of the worst elevator-pitch mistakes entrepreneurs make — and how to avoid them. (Entrepreneur.com) - these are very cool lessons to learn in my opinion!
Mistake No. 1: You don’t explain what the problem your business solves.
Some entrepreneurs spend too much…
Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich mit einer tollen Idee oder einem völlig neuen Marketingkonzept selbstständig zu machen, sollte sich überlegen, ob er sich nicht ein Büro für Existenzgründung als Partner zur Seite stellt.
Was wäre die Welt ohne Erfindungen und Pioniergeist, ohne Risikobereitschaft und unternehmerischen Mut?! Trotzdem ist es damit bei dem Schritt in die berufliche Selbstständigkeit nicht abgetan, denn viele Hürden sind hierbei zu meistern: angefangen von Verhandlungen mit Geldgebern, dem Durchleuchten des Paragraphendschungels bis hin zum Erstellen von Marketingkonzepten und Marktanalysen! Und bereits dadurch scheitern bereits viele im Vorfeld ihrer oftmals guten Idee.
Und genau in dieser Anfangsphase gibt es DIE Fachleute, die mit dem Thema “Existenzgründung” jeden Tag zu tun haben, die selbst einmal diesen Schritt gegangen sind und ihr Büro für Existenzgründung verwirklicht haben! Warum sollte man nicht auf diese Erfahrung, auf dieses Knowhow setzen und sich diese Fachleute als “Partner auf Zeit” mit ins Boot nehmen? Die Mitarbeiter in einem Büro für Existenzgründung entwickeln zusammen mit dem Existenzgründer ein Konzept, um dessen Idee zu verwirklichen. Sie beraten bereits im Vorfeld über die Standortfrage genauso wie über den Finanzplan, der zu erstellen ist. Und sie führen auch die entsprechenden Gespräche mit Banken oder sonstigen Geldgebern. Sie überprüfen, ob eine Wirtschaftsförderung in Betracht kommt und sie erstellen ein Marketingkonzept.
Wer nun glaubt, das könne er auch ohne die Hilfe dieser Fachleute aus einem Büro für Existenzgründung, der wird oftmals eines Besseren belehrt. Daher sollte sich jeder Existenzgründer einen starken Partner an die Seite stellen, mit dem er sein Projekt verwirklichen kann!
Vor einer Existenzgründung ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, dass entweder eine Marktlücke mit der Geschäftsidee geschlossen wird oder der Bedarf an dem Standort noch nicht gedeckt ist. Dazu sollte im Vorfeld eine Marktanalyse durchgeführt werden. Fragen wie zum Beispiel: Wie ist der tatsächliche Bedarf? Gibt es die passende Kundschaft für das Angebot im Umfeld? Wo und wie agiert die Konkurenz? Welche Kundenwünsche sollen befriedigt werden? sollten dabei beantwortet werden. Hilfreich ist es, an anderen Standorten und Regionen zum Thema der Geschäftsidee zu recherchieren. Dann ist es wichtig, das der Unternehmensplan und das Konzept geschrieben werden. Wenn Beratung notwendig wird, sollte nicht zu lange gezögert werden. Doch Vorsicht, auch in der Branche gibt es große qualitative Unterschiede.
Um Kreditgespräche erfolgreich führen zu können, müssen ein glaubwürdiger Investitionsplan und die Rentabilitätsvoraussage erstellt werden. Bereits in dieser Phase der Existenzgründung ist es ratsam, notwendige Genehmigungen und Anmeldungen einzuholen oder zu beantragen. Dann geht es an die Öffentlichkeitsarbeit. Dabei sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
Als Existenzgründer werden je nach Branche unterschiedliche Versicherungen benötigt. Dabei sollte man abwägen, welche Versicherungen notwendig sind und sich schon vor dem Gespräch mit dem Versicherungsvertreter informiert haben.
Diverse Verträge müssen auch geschlossen werden; dabei immer das Kleingedruckte lesen und nicht gutgläubig oder leichtfertig unterschreiben. Von Anfang an sind Kalkulationen und regelmäßige Kostenhochrechnungen nicht zu vernachlässigen, ebenso das abheften und sortieren von Rechnungen, Belegen und sonstigen wichtigen Papieren.
Wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, eine eigene Firma zu gründen oder sogar eine bestehende Firma (z.B. als Altersnachfolge) zu übernehmen? Eine solche Existenzgründung braucht Zeit und viel professionelle Beratung, damit diese neue Existenz langfristig ein adäquates Einkommen sichert.
Welche Hilfen gibt es für Existenzgründer?
Hier sind zunächst die Kurse der Handelskammern genannt. Hier erfährt der angehende Existenzgründer, wie es in dem gewählten Wirtschaftszweig derzeit konkret aussieht und welche Zukunftsaussichten prognostiziert werden. In weiteren Seminarmodulen werden Faktoren bearbeitet, die für eine erfolgreiche Tätigkeit als zukünftiger Unternehmer von Bedeutung sind: Umgang mit Banken, Förderung für den Erhalt von Arbeitsplätzen, rechtliche und steuerliche Aufgaben und die Aufstellung eines Geschäftsplanes.
Die KfW-Bank ist eine Spezialbank und widmet sich mit Förderkrediten ebenfalls an Existenzgründer. Steht der Geschäftsplan, können über die Hausbank des zukünftigen Unternehmens diese Fördermittel beantragt werden. Neben reinen Gründungsdarlehen vergibt die KfW auch Darlehen für spezielle Maßnahmen wie z.B. Modernisierung der Maschinen. Über reine Geldthemen bietet die KfW aber auch Gründerforen und die Unterstützung erfahrener Unternehmer an, um die Startphase zu erleichtern.
Die örtlichen Kommunen mit Ihren Abteilungen für Wirtschaftsförderung helfen bei der Standortsuche. Manche Kommunen unterhalten sogar eigene Gründerzentren, in denen für die Startphase günstige Mietbedingungen und der regelmäßige Austausch junger Unternehmer organisiert ist.
Arbeitslose, die den Schritt in die Unternehmerschaft wagen wollen, werden auch vom Arbeitsamt unterstützt. Starthilfen für die ersten Monate mit Teilbeträgen des bisherigen ALG-Bezuges, Zuschüsse für die Sozialversicherungen und weitere Ergänzungen sind bei dem zuständigen Sachbearbeiter des Arbeitsamtes in Erfahrung zu bringen und dort zu beantragen.
In den letzten Jahren hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht wesentlich geändert. Viele Betriebe haben Personalabbau betrieben, vor allem ältere Arbeitnehmer, aber auch junge Menschen ohne Berufserfahrung haben es heute schwer, einen Arbeitsplatz zu finden, der ihnen ein sicheres und ausreichendes Einkommen bietet. Die Möglichkeit einer Existenzgründung wird zunehmend für viele Arbeitslose, aber auch Arbeitnehmer mit geringem Einkommen zu einer Perspektive mit realistischen Chancen, wenn eine gründliche Planung und Beratung die Unternehmensgründung begleitet. Die Agentur für Arbeit bietet vor allem für Arbeitslose hier Informationen an und hält Förderprogramme für Existenzgründer bereit, aber auch Industrie- und Handelskammern bieten zum Beispiel Existenzgründerseminare an. Wichtig für die Unternehmensgründung ist die genaue Analyse des Angebotes, welches man vermarkten möchte. Es gilt zu prüfen, ob dies schon am Markt existiert, wenn ja, wie groß die Konkurrenz ist und in wieweit das eigene Angebot sich von dem der Konkurrenz abgrenzen lässt. Rentabilitätsvorschau und Kostenanalyse sind hierbei unerlässlich, aber auch die Finanzierung, vor allem in der Anfangsphase stellt einen wesentlichen Faktor dar, der vom Existenzgründer nicht vergessen werden sollte. Hier empfiehlt sich das Gespräch mit einer Bank, die Existenzgründer mit Krediten fördert, aber auch die Informationen eines versierten Steuerberaters sind dabei von unschätzbarem Wert. Weiterhin ist es für ihn wichtig, mit seinem Unternehmen am Markt bekannt zu werden, wozu die Entwicklung erfolgreicher Werbestrategien unerlässlich ist, die natürlich auf die Art des Unternehmens zugeschnitten sein muss. Wer diese Punkte beachtet und offen ist für Ratschläge erfahrener Fachleute hat mit einer Existenzgründung eine gute Chance mit seiner Idee und seinem Engagement seinen Erfolg zu sichern. 
Gerade in Zeiten von Wirtschaftskrise, welche auch einen starken Arbeitsplatzabbau mit sich brachte, überlegen sich viele, sich selbstständig zu machen. Viele bringen auch das Know-how mit, haben eine gute Geschäftsidee und doch scheitert es dann oftmals an den finanziellen Mitteln. Bevor man sich jedoch hier geschlagen gibt, sollte man sich überlegen, ob nicht eine Bank für Existenzgründer der richtige Ansprechpartner wäre.
Es gibt solche Banken für Existenzgründer und gerade hier bieten sich mehr Möglichkeiten, als nur einen Kredit für die Umsetzung der Geschäftsidee in Anspruch zu nehmen! Denn diese Banken sind eben nicht nur für die Kreditvergabe zuständig, sie beraten auch von Anfang an den künftigen Unternehmer. Egal ob es sich nun um ein Kleingewerbe handelt oder der Einstieg mit 10 Mitarbeitern geplant ist, zeigt eine Bank für Existenzgründer Möglichkeiten auf. Angefangen vom Überprüfen der Geschäftsidee bis hin zur Hilfe beim Erstellen des Finanzplanes hat man hier die entsprechende Erfahrung, auf die man zurückgreifen kann.
Wer also einen starken Partner an seiner Seite haben möchte, und dies ist gerade bei Geschäftsgründungen von extremem Vorteil, sollte sich an eine Bank für Existenzgründer wenden. Hier sind gerade die Anfangsprobleme bestens bekannt und es können Lösungen aufgezeigt werden. Oftmals hat man hier auch die wichtigen Verbindungen zu anderen Unternehmen, so dass dadurch sogar eine Zusammenarbeite entstehen könnte. Aber auch wer nicht gleich geschäftliche Verbindungen eingehen möchte und eben nur auf den Geldgeber angewiesen ist, der ihm im Rahmen seiner Liquidität den Rücken frei hält, sollte sich einen solchen starken Partner mit ins Boot nehmen!
Eine Existenzgründung ist ein Schritt mit weitreichenden persönlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen an einen Existenzgründer, die rechtlichen Bedingungen, das Marktumfeld und die persönlichen Voraussetzungen gehört zu den grundlegenden Prozessen der Vorbereitungsphase. Idealerweise bietet ein Kurs für Existenzgründung strukturiert und gebündelt die nötigen Informationen und Anregungen für die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung des Gründungsvorhabens.
Die Inhalte eines Kurses für Existenzgründung umfassen verschiedene Bereiche. Zu den rechtlichen Fragen gehören Rechtsformen unternehmerischer Tätigkeit, Vorschriften für einzelne Branchen, die nötigen Anmeldungen und Genehmigungen, arbeitsrechtliche Grundsätze sowie die Verantwortung als Unternehmer. In den betriebswirtschaftlichen Bereich fallen so unterschiedliche Themen wie die Erstellung eines Business Plans, also einer fundierten Aufwands- und Ertragsplanung für die ersten Jahre der Geschäftstätigkeit, Finanzierungsinstrumente, Steuerfragen und der Aufbau einer Buchführung im jeweils erforderlichen Umfang. Ein Kurs für Existenzgründung behandelt auch Themen, die im Detail nur unternehmensspezifisch weiterentwickelt werden können. Dazu gehören Marketing, Standortsuche oder betriebsorganisatorische Fragen. Idealerweise bietet der Kurs Existenzgründung auch Hilfen bei der Klärung der persönlichen Eignung für das geplante Vorhaben.
Kurse für Existenzgründung werden fundiert von den Handelskammern, aber auch von Volkshochschulen, öffentlich-rechtlichen oder privaten Organisatoren angeboten. Zeit und Geld vorab in einen Kurs zu investieren ist auf jeden Fall günstiger als nur aus Fehlern zu lernen.
Bevor ein Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit gerät oder eben aus dieser herauskommen möchte, kann oder sollte sich Gedanken über eine Selbstständigkeit machen. Gerade hierfür bekommen Sie vom Arbeitsamt, der heutigen Arge, Überbrückungsgeld. Allerdings ist dieses Geld, was auch Subventionen genannt wird, nur unter bestimmten Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Um Überbrückungsgeld zur Existenzgründung zu erhalten, müssen Sie an einem Gründungsseminar teilnehmen, damit Sie Ihren Betrieb auch gesetzlich und legal leiten können.
Dieser wird von der Industrie und Handelskammer, Kreditinstitute, Steuerberater und anderen Stellen angeboten. Des Weiteren benötigen Sie auch von den eben genannten Stellen eine Bescheinigung, dass die von Ihnen angestrebte Selbstständigkeit auch den gewünschten Erfolg erbringen kann. Als positiv zu bewerten ist, wenn Sie einen genauen Geschäftsplan Ihres Betriebes, den Sie gründen möchten, vorlegen. Aus diesem sollte hervorgehen, wie Sie sich Ihre Geschäftsidee vorstellen, wie die Markt- und die eventuellen Risikochancen ausfallen, sowie Ihre Vorstellung vom eventuellen Gewinn in den folgen ca drei Jahren. Sollten Sie alle angeforderten Unterlagen zusammengetragen haben, können Sie bei der für Sie zuständigen Stelle das Überbrückungsgeld zur Existenzgründung beantragen.
Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Einkommensteuer sind für manche Menschen böhmische Dörfer. Aber nicht nur in dem Fall sollten sich Existenzgründer der Hilfe eines Steuerberaters bedienen.
Bei der Gründung eines Unternehmens ist vieles wichtig: Neben einer guten Geschäftsidee und dem nötigen Kapital gibt es auch steuerlich einiges zu beachten. Hier sollte ein Steuerberater zu Rate gezogen werden, damit der neue Unternehmer keine bösen Überraschungen erlebt.
Gerade für Existenzgründer, die keinerlei Erfahrungen oder Kenntnisse im Bereich Buchführung und Steuern haben, ist die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater dringend zu empfehlen. Gerade seine Erfahrungen und Fachwissen im Bereich Umsatzsteuererklärung, Einkommensteuererklärung und Gewerbesteuererklärung hat sprechen dafür. Der Unternehmer tut sich keinen Gefallen, wenn er neben dem Aufbau seines Unternehmens auch noch viel Zeit investieren muss, um sich das nötige Fachwissen in den oben genannten Bereichen anzueignen.
Ein weiterer Vorteil eines Steuerberaters ist, dass er bei Fehlern teilweise über seine Haftpflichtversicherung haftet. So tritt diese z.B. im Fall von versäumten Fristen ein und entschädigt den Unternehmer. Sollte der Steuerberater seinen Kunden einmal falsch beraten oder nicht alle legalen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, besteht für den Unternehmer auch die Aussicht auf Schadensersatz. Adressen von Steuerberatern sind bei dem Deutschen Steuerberaterbund und der Steuerberaterkammer auch in einer Online-Suchmaschine zu finden.
Ein Geschäftsplan Existenzgründung wird auch Businessplan genannt. In dem Geschäftsplan wird das Ziel der Existenzgründung vorgestellt und formuliert. Die Geschäftsidee wird in dem Geschäftsplan eindeutig und verständlich beschrieben. Dabei fließen detaillierte Beschreibungen zum vorhandenen Markt, Konkurrenzsituation, Kundensituation, Handel, Lieferantensituation, Umfeldsituation und Rahmenbedingungen, unternehmensinterne Situation ein. Bei einem Geschäftsplan ist daher die Situationsanalyse zu Beginn wichtig.
Es werden dahingehend Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens identifiziert. In Form einer häufig empfohlenen SWOT-Analyse wird die Situationsanalyse ausgestaltet. Dabei werden unternehmensexterne und unternehmensinterne Einflussgrößen gegenüber gestellt und miteinander verknüpft. Dadurch entsteht eine Matrix, aus der sich mögliche Probleme aufzeigen und mögliche Lösungsansätze herausfinden lassen. In die Analyse sind eigene Erfahrungen und gegebene bzw. vorhandene Informationen sehr wichtig. Anhand des Einsatzes notwendiger Marketinginstrumente sowie primärer und sekundärer Marketingforschung unter Beachtung des finanziellen Budgets ist die Aufstellung des Geschäftsplanes zu verfolgen. Daten müssen konkret und aktuell beschafft werden, es muss abgeschätzt werden, welches Datenmaterial für die Auswertung der Analyse für notwendig gehalten wird und auf welche Weise Daten erhoben werden sollen. Auf der Basis der eingehenden Analyse entsteht dann die Formulierung der eindeutigen Unternehmensoberziele und -unterziele. Daraus folgen entsprechend sinnvolle Vorschläge zur Umsetzung der Strategie unter der Beachtung der richtigen Wahl der Marketinginstrumente, z. B. Produktpolitik, Absatzpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik usw.